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Pterophyllum scalare

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* '''Andere Deutsche Namen:''' Segelflosser, Mondfische
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* '''Familie:''' Buntbarsche, Cichliden  
* '''Familie:''' Buntbarsche, Cichliden  
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* '''Herkunft:''' Südamerika, Peru, Ost Ecuador  
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* '''Herkunft:'''
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:'''Kontinent:''' Südamerika
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:'''Land:''' Guyana, Brasilien, Peru, Ecuador
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:'''Gewässer:''' Rio Solimoes
* '''Geschlechtsunterschied:''' Genitalpapille spitz  
* '''Geschlechtsunterschied:''' Genitalpapille spitz  
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* '''C°:''' 20-32  
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* '''[[]]:''' 20 <25> 32  
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* '''[[PH]]:''' unter 7  
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* '''[[PH]]:''' 5,0 <6,5> 7,0
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* '''[[KH]]:''' --
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* '''[[KH]]:''' 0 <4> 10
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* '''max. Größe:''' 25cm
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* '''max. Größe:''' 15 cm Höhe
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* '''max. Alter:''' -- Jahre
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* '''max. Alter:''' 15 Jahre
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* '''min. Aquariengröße:''' -- cm (-- Liter)
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* '''min. Aquariengröße:''' 100 cm (240 Liter)
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* '''Futter:''' Trocken, Frost, Lebend
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* '''Futter:''' [[Flockenfutter]], [[Frostfutter]], [[Lebendfutter]], [[Granulat]]
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* '''min. Besatz:''' Paar
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* '''min. Besatz:''' Paar besser in Gruppe oder Schwarm
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Obwohl der Pterophyllum scalare im vergleich zum [[Pterophyllum altum]] kleiner bleibt sind auch hier Aquarien von min. 60cm und mehr Höhe zu empfehlen auch hier kommt es sonst zu den typisch abgeknickten ober- und unter-flossen.
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In der Pflege ist der "normale" Skalar wesentlich anspruchsloser wie der Altum. Eine Vergesellschaftung sollte aber nur mit nicht zu kleinen und nicht zu ruppigen Fischen statt finden. Einige Barben z.B. die Sumatrabarbe zupfen gerne an den Fäden und Flossen der Skalare was für den Fisch natürlich unangenehm ist, daher sollten man solche Beifische vermeiden.
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Da Kleinere Fische wie Neons als Futter enden könnten gilt auch hier keine Fische unter 4cm bei zu setzen.
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Gefressen wird so ziemlich alles. [[Frostfutter]], [[Flockenfutter]] und [[Lebendfutter]] sollten aber in nicht zu großen mengen gegeben werden da sich die Skalare gerne überfressen und an zu viel Futter eingehen können.
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Auch diese Skalare fühlen sich im leicht Gelblichen Torfwasser am wohlsten wobei man hier auch mit Laub oder Seemandelblätter, Wurzeln u.s.w. arbeiten kann und nicht unbedingt über Torf gefiltert werden muss oder entsprechende Zusätze gegeben werden müssen.
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Ein Diättag pro Woche und auch mal Pflanzliches Futter hält die Fische Agil.
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Auch hier würde ich wieder ein Artenbecken empfehlen, zumal man durch die vielen auf den Markt befindlichen Zuchtformen auch so reichlich Farbe ins Aquarium bringen kann. Ich finde bisher die Naturfarbenen, Weißen, Schwarzen und Marmorierten Farbvarianten am schönsten aber das ist Geschmackssache.   
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Das Weibchen kann bis zu 1000 Eier legen. Die Eier werden meist auf vorher gründlich geputzten Pflanzenblättern z.B. von Echinodorus Arten abgelegt. Normalerweise betreiben die Eltern Brutpflege und führen auch ihr Jungen. Dieses verhalten ist jedoch vielfach bei den Nachzuchttieren verloren gegangen und die Eier werden noch vor dem schlüpfen gefressen. Hat man aber einmal ein "gutes" Pärchen so ist die Nachzucht nicht allzu schwer. Die Jungen sind jedoch sehr klein so das man sie anfangs mit [[Infusorien]] und anderem feinsten Futter (Liquifry) füttern muss. Dank der wachsamen Eltern ist das aber nicht einfach. Mit einer Spritze mit Nadel aus der Apotheke lässt sich das Futter relativ gut in die nähe der Jungfische spritzen ohne den Eltern zu nahe zu kommen. Hilfreich sind auch hier Moose wie z.B. Javamoos ein ordentlich großes Polster kann gut mit [[Infusorien]] und anderem Futter "eingenebelt" werden. Die Eltern führen ihre Jungen dann schon selbst zum Futter.
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Aktuelle Version vom 14:19, 3. Jan. 2017

Skalar

  • Andere Deutsche Namen: Segelflosser, Mondfische
  • Andere Lateinische Namen: -
  • Familie: Buntbarsche, Cichliden
  • Herkunft:
Kontinent: Südamerika
Land: Guyana, Brasilien, Peru, Ecuador
Gewässer: Rio Solimoes
  • Geschlechtsunterschied: Genitalpapille spitz
  • : 20 <25> 32
  • PH: 5,0 <6,5> 7,0
  • GH: 0 <8> 15
  • KH: 0 <4> 10
  • max. Größe: 15 cm Höhe
  • max. Alter: 15 Jahre
  • min. Aquariengröße: 100 cm (240 Liter)
  • Futter: Flockenfutter, Frostfutter, Lebendfutter, Granulat
  • min. Besatz: Paar besser in Gruppe oder Schwarm


Haltung:

Obwohl der Pterophyllum scalare im vergleich zum Pterophyllum altum kleiner bleibt sind auch hier Aquarien von min. 60cm und mehr Höhe zu empfehlen auch hier kommt es sonst zu den typisch abgeknickten ober- und unter-flossen. In der Pflege ist der "normale" Skalar wesentlich anspruchsloser wie der Altum. Eine Vergesellschaftung sollte aber nur mit nicht zu kleinen und nicht zu ruppigen Fischen statt finden. Einige Barben z.B. die Sumatrabarbe zupfen gerne an den Fäden und Flossen der Skalare was für den Fisch natürlich unangenehm ist, daher sollten man solche Beifische vermeiden. Da Kleinere Fische wie Neons als Futter enden könnten gilt auch hier keine Fische unter 4cm bei zu setzen. Gefressen wird so ziemlich alles. Frostfutter, Flockenfutter und Lebendfutter sollten aber in nicht zu großen mengen gegeben werden da sich die Skalare gerne überfressen und an zu viel Futter eingehen können. Auch diese Skalare fühlen sich im leicht Gelblichen Torfwasser am wohlsten wobei man hier auch mit Laub oder Seemandelblätter, Wurzeln u.s.w. arbeiten kann und nicht unbedingt über Torf gefiltert werden muss oder entsprechende Zusätze gegeben werden müssen. Ein Diättag pro Woche und auch mal Pflanzliches Futter hält die Fische Agil. Auch hier würde ich wieder ein Artenbecken empfehlen, zumal man durch die vielen auf den Markt befindlichen Zuchtformen auch so reichlich Farbe ins Aquarium bringen kann. Ich finde bisher die Naturfarbenen, Weißen, Schwarzen und Marmorierten Farbvarianten am schönsten aber das ist Geschmackssache.


Zucht:

Das Weibchen kann bis zu 1000 Eier legen. Die Eier werden meist auf vorher gründlich geputzten Pflanzenblättern z.B. von Echinodorus Arten abgelegt. Normalerweise betreiben die Eltern Brutpflege und führen auch ihr Jungen. Dieses verhalten ist jedoch vielfach bei den Nachzuchttieren verloren gegangen und die Eier werden noch vor dem schlüpfen gefressen. Hat man aber einmal ein "gutes" Pärchen so ist die Nachzucht nicht allzu schwer. Die Jungen sind jedoch sehr klein so das man sie anfangs mit Infusorien und anderem feinsten Futter (Liquifry) füttern muss. Dank der wachsamen Eltern ist das aber nicht einfach. Mit einer Spritze mit Nadel aus der Apotheke lässt sich das Futter relativ gut in die nähe der Jungfische spritzen ohne den Eltern zu nahe zu kommen. Hilfreich sind auch hier Moose wie z.B. Javamoos ein ordentlich großes Polster kann gut mit Infusorien und anderem Futter "eingenebelt" werden. Die Eltern führen ihre Jungen dann schon selbst zum Futter.

Farbschläge:



Die Verfügbarkeit dieser Tiere entnehmen Sie unserer: Stockliste



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